Im Rahmen des Indoor-Projektes „un-gehört-gesehen-beachtet“ der Hochschule Niederrhein, hat sich die Projektgruppe, bestehend aus sechs Kulturpädagogikstudierenden „Bomplastic“, intensiv mit dem Problem beschäftigt, dass Unmengen Plastik und vor allem Plastikmüll still und heimlich fester Bestandteil unseres Alltags und unserer Umwelt geworden sind. „Bombplastic“ präsentiert verschiedene Arbeiten zur kritischen Auseinandersetzung mit den Themen „regionaler Plastikverbrauch“ und der dazugehörenden Ressourcenverschwendung.

Ziel des Projektes ist es, den Ausstellungsbesucher:innen ein Bewusstsein für dieses von Tag zu Tag zwangsläufig aktueller werdende Thema zu schaffen und zu vertiefen. Dies soll erreicht werden, indem man den Besucher:innen durch visuelle und akustische Eindrücke (in Form von Fotografien, Videoaufnahmen und anderen praktischen Arbeiten) einen leichteren Zugang schafft und somit einen Raum zur Auseinandersetzung mit den angesprochenen Problemen bietet. Das „Wegsehen“ fällt hier deutlich schwerer als im gewohnten Alltag, um zur Reflexion des eigenen Plastikkonsums anzuregen. Die Ausstellung soll verdeutlichen, dass diese Problematiken bereits viel fortgeschrittener sind, als es den meisten überhaupt bewusst ist.

Unter dem Menüpunkt „Bombplastic“ gelangen sie zu den Arbeiten.